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Mit über 15 Metern Höhe ist das Grabmal des Römers Lucius Poblicius neben dem Dionysos Mosaik, das größte und bedeutendste Exponat des Römisch-Germanischen Museums. Die spektakuläre Geschichte über die Entdeckung und Bergung dieses Grabmals durch sieben junge Amateurarchäologen erregte 1967 weltweites Aufsehen. Unser Referent Josef Gens ist einer der Ausgräber des Grabmals. Die spannende Geschichte der Entdeckung und Bergung dieses Grabmals ereignete sich in den Jahren 1965 bis 1967 unter dem Haus am Chlodwigplatz 24. Über 70 Reliefquader,  jeder einzelne mit einem Gewicht zwischen 0,8 und 2,5 Tonnen, geborgen aus bis zu 9 Metern Tiefe unter Straßenniveau waren das Ergebnis der über 2 jährigen Grabung, und diese Fundstücke ermöglichten 1974 eine Rekonstruktion und später den Wiederaufbau des Grabmals im neuen Römisch-Germanischen Museum.   Mit großem Interesse verfolgten wir im Gemeindesaal der Pauluskirche den spannenden Vortrag von Herrn Gens. Gar nicht genug konnten wir bekommen von seinen aufregenden  Erzählungen. Ein toller Abend, der wie im Fluge verging.
Poblicius-Grabmal